Donnerstag, 15. Februar 2018

eins, zwei, drei, im Sauseschritt

läuft die Zeit - wir laufen mit.  Da kann man  Wilhelm Busch nur zustimmen.  Zuletzt habe ich mir hier kurz nach Weihnachten getummelt.  War ja auch nicht viel los die letzten Wochen. Wenigstens hat sich privat erfreuliches getan und eine passende Wohnung für ein Familienmitglied ist gefunden.  Es ist nicht unbedingt einfach, für Leute mit schmalem Geldbeutel in Bremen eine bezahlbare Wohnung zu finden. Nach fast einem Jahr zermürbenden Suchens nun endlich Erfolg. Hurra.



Trotz der momentanen Minustemperaturen habe ich  gestern ein erstes zaghaftes Amsellied gehört.  Als wäre es schon Frühling.


aber nein, ist es nicht,.


Auch wenn das, was uns diesen Winter als Schnee angeboten wurde, einigermaßen lächerlich ist, 


alles, was schon vorwitzig aus der Erde sprießt, hat eine rote Frostnase.



die Pinkys trauen sich wieder in den Garten, 


die Sonnen und Aussichtsplattformen sind besetzt





und  die ersten  Sprossen der vorwitzigen Katzenminze sorgen für Hochgefühl. 


morgens ist es jetzt schon früher hell - der Frühling kann kommen  

Mittwoch, 27. Dezember 2017

Nachlese

Es bleibt leer hier. Ich schaffe es immer noch nicht, mich  regelmäßig um den Blog zu kümmern.  Das liegt mit daran, dass ich kaum noch Fotos mache. Immer das Gefühl, jedes Foto schon mal gemacht zu haben oder ähnlich irgendwo gesehen zu haben.  Der Fotografie überdrüssig? Keine Ideen mehr?  Kommt die Leidenschaft irgendwann wieder?  Keine Ahnung. Dazu noch eine unbefriedigende Situation im Familienumfeld. Keine guten Voraussetzungen für ein fröhliches Gemüt.

Trotz alledem einen kleinen Rückblick auf die Weihnachtstage und das dahinter



In den letzten 10 Jahren gab es bei uns keinen Tannenbaum. Die Alten weggestorben, bei meinen Geschwistern wenig Sinn für weihnachtliche Symbolik und Familienharmonie zu den Festtagen. Man sieht sich nicht, telefoniert oder schreibt sich nicht. Wozu dann einen Tannenbaum? Dieses Jahr hatte ich das Gefühl, mit der Resignation brechen zu müssen und wir haben schon zum 3. Advent ein kleines Bäumchen aufgestellt.  Mit Weihnachtsschmuck aus mehreren Jahrzehnten: alten schweren Silberkugeln aus dem Anfang des letzten Jahrhunderts, den goldenen Sternen die 1972 unseren ersten gemeinsamen Baum geschmückt haben, die kleinen Porzellan-Engel, die auch schon 30 Jahre auf dem Buckel haben dürften und aktuell einer Kollektion Kugeln vom Elch, die trotz des günstigen Preises richtig was her machen. Also ich fand ihn schön und gemütlich hatten wir es auch.



Das Wetter hustet auf Gemütlichkeit. Bis auf einen frostigen Tag im Dezember nieselt es gefühlt seit November ununterbrochen


und so wie diese Laterne, die in der Feuchtigkeit vor sich hin rostet, werden wir mit dem Fortschreiten der Zeit wohl nicht den Schmelz der Jugend wieder erlangen aber eine ansehnliche Patina ansetzten, die auch ihren Reiz hat. In dem Sinne:

Haltet Euch wacker, habt einen guten Rutsch in das neue Jahr, passt gut auf Euch auf und bleibt gesund.





Sonntag, 24. Dezember 2017

HO HO HO




Wir wünschen allen ein gemütliches und besinnliches Weihnachtsfest


Samstag, 21. Oktober 2017

Morgenstund ...

... hat Gold im Mund

Nach dem schweren Sturm zeigt sich der Herbst versöhnlich und präsentiert seine magische Seite.


die Sonne müht sich durch den  Nebel


der Mais nützt die letzten Sonnenstrahlen für ein intensives Farbspiel ehe er als Maissilage endet


Nachbars Pferde werden auf die Weide entlassen


und freuen sich über die Gelegenheit für einen kleinen Aufgalopp




 wie immer für eine kleine Bildergeschichte gut: die moppelige kleine Tinkerbell im Zwiegespräch mit einem Kürbis






Mittwoch, 11. Oktober 2017

Sturmschaden

Sturm Xavier hat am letzten Donnerstag den Norden  aufgeschreckt und mich aus meiner Versenkung gepustet.  Viel Schaden ist zu beklagen, die Wirtschaftswege sind größtenteils immer noch von umgefallenen Bäumen blockiert.  Der Sound der Motorsägen wird wohl noch eine Weile zu hören sein.  Bei uns hat es den Apfelbaum entwurzelt, der so eine schöne Symbiose mit der Ramblerrose eingegangen war.  Von den Eichen an der Scheune sind große Äste herabgestürzt. Zum Glück standen die Pferde gerade nicht an dieser sonst zum Schutz vor Wetter gerne aufgesuchten Stelle.  Einige Dachpfannen waren von der Scheune herabgestürzt sind aber schon wieder an Ort und Stelle.








Twinkle und Tinkerbell inspizieren die neue Lage des Apfelbaumes


Glück gehabt, dass die Pferde nicht an der Scheunenwand Schutz gesucht hatten


diesen reizenden jungen Kater hat nicht der Wind zu uns verschlagen sondern seine Neugier.  Wir konnten schnell klären, dass er aus der Nachbarschaft kommt.  Da er von unseren Damen sehr unfreundlich behandelt wurde, habe ich ihn nach Hause gebracht.  

Einen Rückblick im Bild auf den September möchte ich noch anfügen:






(das ist nicht Willy sondern der Besucherkater aus der Nachbarschaft)