Samstag, 21. Oktober 2017

Morgenstund ...

... hat Gold im Mund

Nach dem schweren Sturm zeigt sich der Herbst versöhnlich und präsentiert seine magische Seite.


die Sonne müht sich durch den  Nebel


der Mais nützt die letzten Sonnenstrahlen für ein intensives Farbspiel ehe er als Maissilage endet


Nachbars Pferde werden auf die Weide entlassen


und freuen sich über die Gelegenheit für einen kleinen Aufgalopp




 wie immer für eine kleine Bildergeschichte gut: die moppelige kleine Tinkerbell im Zwiegespräch mit einem Kürbis






Mittwoch, 11. Oktober 2017

Sturmschaden

Sturm Xavier hat am letzten Donnerstag den Norden  aufgeschreckt und mich aus meiner Versenkung gepustet.  Viel Schaden ist zu beklagen, die Wirtschaftswege sind größtenteils immer noch von umgefallenen Bäumen blockiert.  Der Sound der Motorsägen wird wohl noch eine Weile zu hören sein.  Bei uns hat es den Apfelbaum entwurzelt, der so eine schöne Symbiose mit der Ramblerrose eingegangen war.  Von den Eichen an der Scheune sind große Äste herabgestürzt. Zum Glück standen die Pferde gerade nicht an dieser sonst zum Schutz vor Wetter gerne aufgesuchten Stelle.  Einige Dachpfannen waren von der Scheune herabgestürzt sind aber schon wieder an Ort und Stelle.








Twinkle und Tinkerbell inspizieren die neue Lage des Apfelbaumes


Glück gehabt, dass die Pferde nicht an der Scheunenwand Schutz gesucht hatten


diesen reizenden jungen Kater hat nicht der Wind zu uns verschlagen sondern seine Neugier.  Wir konnten schnell klären, dass er aus der Nachbarschaft kommt.  Da er von unseren Damen sehr unfreundlich behandelt wurde, habe ich ihn nach Hause gebracht.  

Einen Rückblick im Bild auf den September möchte ich noch anfügen:






(das ist nicht Willy sondern der Besucherkater aus der Nachbarschaft)







Donnerstag, 10. August 2017

Pause


Ich klinke mich für eine Weile aus dem Bloggerleben aus ...


und hoffe auf eine klare Sicht nach einer Pause

Samstag, 15. Juli 2017

Feldstudien

Ziemlich viel Staub hat er aufgewirbelt, der Mäher, der das Getreidefeld hinter unserer Weide abgemäht hat. Mir schien es erst gestern gewesen zu sein, dass ich die Fotos vom blühenden Getreide gemacht habe und ich hegte die Befürchtung, dass die Zeit der wogenden wispernden Felder sich dem Ende zuneigt. Rein gefühlt viel zu früh. Bei näherem Hinsehen steht das Getreide aber in der Regel noch. So bleibt uns der Anblick der goldgelben Felder die nächste Zeit erhalten.  





hier dauert es noch ein Weilchen


im Juni sah das so aus
erntereife Felder, ich mag ihr Blond, dass im Laufe des Sommers zu einem hellen Gold wird



Die "Röllchen". Nach dem dreschen  kommt die Presse,  das Stroh wird zu Rundballen aufgepresst.  Die kleinen handlichen Bunde, die man so mühselig auf dem Wagen stapeln musste, gibt es fast gar nicht mehr.





Weizen


Hafer



Roggen, vielleicht auch Triticale - eine Kreuzung zwischen Weizen und Roggen.  Ich kann es nicht unterscheiden.


Gerstenfeld an einem Nebelmorgen - ein Bild aus dem Fundus. Dieses Jahr habe ich im nähernen Umfeld keine Gerste entdecken können



romantisch:  Ähren im Abendlicht


Wegbegleiter: Ackerdisteln am Feldrand






Montag, 3. Juli 2017

Sommergäste

Unsere Weidehelfer (mehr hier) sind wieder da. Die Spielkälber von diesem Jahr machen das, was auch die vom letzten Jahr gemacht haben : Unsinn. Ein beliebtes Spiel ist, den Schlauch aus der Wanne zu ziehen und vor der Tränke eine Überschwemmung anzurichten. Alle kleinen Kinder spielen eben gerne im Matsch.